Katzen und Passivrauchen

Foto: Kakmilubim

Schadet Passivrauchen der Gesundheit von Katzen? Ja, und wie! Katzen, die nie an die frische Luft kommen, werden sogar um ein Vielfaches stärker geschädigt als die im selben Haushalt lebenden Menschen. Der Rauch dringt nicht nur in ihre Atemwege, sondern bei der Fellpflege müssen sie Teer, Nikotin und all die anderen Giftstoffe, die sich darauf absetzen, auch noch schlucken. Entsprechende Krebserkrankungen bleiben nicht aus – das bewies auch ein Forscher-Team der Universität in Cambridge (USA) bei einer Untersuchung mit 180 Katzen.  Die Studie ergab, dass die Rauchbelastung das Risiko von Lymphomknotenkrebs erhöht, und zwar bis auf das Vierfache (!!).

Doch man kann auch als Raucher einiges tun, damit die Katze nicht mitrauchen muss: Zum Beispiel auf den Balkon gehen, immer gut lüften  oder nur in einem Zimmer rauchen, das die Katze nicht betreten darf. Bei Freigängern ist das Problem nicht so gravierend. Manche Katzen verschwinden auch einfach ins Freie, sobald jemand in der Wohnung eine Zigarette ansteckt.

Gruß,

Anika

Eine Antwort

  1. [...] (Grillpartys)  nicht zu gravierend ist, denn dann hat der betroffene das Recht wegen zu starker Rauchbelastung oder Ruhestörung zu klagen. Der beste Weg ist also, Toleranz zu zeigen und sich eventuell vorher [...]

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