Foto: SupeerMario
Urlaubszeit! Viele fahren mit ihren Hunden mit dem Auto auf Urlaub und verwenden dabei unterschiedliche Sicherungsmethoden für die Tiere. Viele fragen sich, ob das die beste Methode ist und welche Alternativen es sonst noch gibt. Deswegen habe ich mir überlegt, eine Liste mit den Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen Sicherungsmethoden zusammenzustellen.
Sicherheitsgurt für Hunde:
Vorteile: relativ billig, rasch und leicht zu organisieren, Handling unkompliziert, bei richtiger Anwendung (Brustgeschirr mit breiten Gurten, straff gezogen, zweifache Gurtverbindung, Metallschließen) sehr sicher.
Nachteile: wenig Bewegungsspielraum für den Hund.
Trenngitter:
Vorteile: sehr sicher.
Nachteile: nur bei Kombis verwendbar, nicht ganz billig.
Trenn-Netz:
Vorteile: relativ billig, relativ sicher, verhältnismäßig rasch und leicht zu montieren.
Nachteile: nur für Kombis verwendbar.
Transportbox freistehend (Kofferraum):
Vorteile: sehr sicher, wenn richtig verankert; quer zur Fahrrichtung, sehr gutes Handling, funktional.
Nachteile: braucht viel Platz, verhältnismäßig teuer.
Transportbox fix im Kofferraum eingebaut:
Vorteile: maximale Sicherheit, optimales Handling, sehr funktional.
Nachteile: sehr kostenintensiv, braucht viel Platz.
Während der Reise ist es sehr wichtig, regelmäßig Pausen einzulegen und dem Hund Wasser anzubieten. Hunde, die Autofahrten nicht gewöhnt sind, sollen das Mitfahren rechtzeitig trainieren (mit kurzen Strecken beginnen und langsam steigern). WICHTIG: Tiere im Sommer NIE im Auto lassen! Selbst wenn der Wagen im Schatten geparkt ist, die Sonne wandert. Innerhalb kürzester Zeit können Temperaturen um die 60 Grad vorherrschen!
Eine unkomplizierte Reise mir eurem Hund,
wünscht
Anika
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oder alternativ dazu kann man Freunde bitten, auf den Hund aufzupassen
Sicher, ist sogar die bessere Variante – denn reisen bedeutet Stress für die Tiere. Außer dass sie es mögen – es gibt aber nicht viele davon.