Die erfolgreiche und international bekannte Sängerin Leona Lewis setzt sich zusammen mit der WSPA Welttierschutzgesellschaft für den Tierschutz ein.
In einem extra produzierten Video, das gemeinsam mit Familienhund Misty aufgenommen wurde, erklärt Leona ihre Unterstützung für eine “Weltweite Tierschutzerklärung”:
Ziel der Erklärung ist„die Anerkennung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen, dass Tiere fühlende Wesen sind und Leid empfinden können. Nationale Regierungen sollen Tierschutzgesetze erlassen und das öffentliche Bewusstsein zum Tierschutz soll gestärkt werden“.
Veröffentlicht am November 13, 2009 von 1fachtiere
Die regelmäßige Entwurmung ist aus hygienischer Sicht von größter Bedeutung, um sowohl Hund als auch Mensch vor möglicher Ansteckung zu schützen. Doch: Eine Entwurmung funktioniert nicht wie eine Impfung, sondern tötet nur die gerade vorhandene Würmer und Larvenstadien ab und schützt lediglich eine gewisse Zeit vor Neubefall. Die ESCCAP (European Scientific Counsel Companion Animal Parasites), eine internationale Vereinigung von Veterinärparasitologen, empfiehlt daher offiziell folgendes Entwurmungsschema für alle Hunde:
vierteljährlich bis hin zu 12 Mal im Jahr (z.B. Jagd- oder Zuchttiere) gegen Spul- und Bandwürmer (und jeweils von den individuellen Haltungsumständen abhängig zu machen).
Es gibt ein Service, der „Wurmalarm“ heißt. Auf der Webseite könnt ihr nach den neuesten Erkenntnissen der ESCCAP die Entwurmung eures Hundes planen. Gemäß eurer Antworten auf die gestellten Fragen wird ein individuelles Entwurmungsschema für euer Tier erstellt und ihr werdet auf Wunsch per eMail an die anstehende Entwurmung erinnert.
Hunde erhalten ihre Wurmkur meist in Form von Tabletten, die ihnen gut schmecken. Eine Einmalgabe reicht aus. Für Katzen gibt es zur Bekämpfung von Würmern ein Spot-on-Präparat, das leicht anzuwenden ist. Die Entwurmung ist in der Regel einfach und stressfrei für Tier und Mensch.
Veröffentlicht am November 11, 2009 von 1fachtiere
Was ist der Katze verboten? Sie soll nicht auf dem Tisch herumspazieren, nicht an den Möbeln kratzen, nicht im Bett schlafen? Nicht auf die Küchenschränke springen, keine Maus mitbringen?
All diese „Vergehen“ wurzeln zutiefst im natürlichen Verhalten der Katze. Eure Unrechtmäßigkeit kann sie nicht verstehen: Natürlich möchte sie an demselben gemütlichen Plätzchen liegen wie der Mensch, am liebsten mit ihm zusammen. So fühlt sie sich an die Wärme und Nähe ihrer Geschwister und ihrer Mutter erinnert. Gerade scheue Katzen scheinen sich zudem neben einem liegenden, ruhenden Menschen sicher zu fühlen.
Dass sie an Leckereien interessiert sind, wird man ihnen auch nicht ernstlich vorwerfen können, und an den Möbeln kratzen Katzen, weil sie Duftbotschaften hinterlassen und nebenbei noch etwas Krallpflege betreiben können. Da gilt es, attraktiven Ersatz zu schaffen.
Auf die Küchenschränke springen sie, weil sie neugierig sind und es natürlich interessant ist, wo all die leckeren, duftenden Sachen herkommen. Und wenn eine Katze Beute mit nach Hause bringt, muss die erfolgreiche Jägerin unbedingt gelobt werden. Ihr Jagdtrieb ist angeboren, er wird ihr niemals abzugewöhnen sein genauso wenig wie andere natürliche Verhaltensweisen. Diese sollte man akzeptieren oder einen artgerechten Weg der Abhilfe finden. Alles andere wird nichts als beiderseitige Verzweifelung und womöglich Verhaltensstörungen der Katze zur Folge haben.
Schadet Passivrauchen der Gesundheit von Katzen? Ja, und wie! Katzen, die nie an die frische Luft kommen, werden sogar um ein Vielfaches stärker geschädigt als die im selben Haushalt lebenden Menschen. Der Rauch dringt nicht nur in ihre Atemwege, sondern bei der Fellpflege müssen sie Teer, Nikotin und all die anderen Giftstoffe, die sich darauf absetzen, auch noch schlucken. Entsprechende Krebserkrankungen bleiben nicht aus – das bewies auch ein Forscher-Team der Universität in Cambridge (USA) bei einer Untersuchung mit 180 Katzen. Die Studie ergab, dass die Rauchbelastung das Risiko von Lymphomknotenkrebs erhöht, und zwar bis auf das Vierfache (!!).
Doch man kann auch als Raucher einiges tun, damit die Katze nicht mitrauchen muss: Zum Beispiel auf den Balkon gehen, immer gut lüften oder nur in einem Zimmer rauchen, das die Katze nicht betreten darf. Bei Freigängern ist das Problem nicht so gravierend. Manche Katzen verschwinden auch einfach ins Freie, sobald jemand in der Wohnung eine Zigarette ansteckt.
Katzen, die an einer chronischen Nierenerkrankung leiden, zeigen oft Symptome wie erhöhtes Durstgefühl, Appetitlosigkeit, Erbrechen und Durchfall. Da sich aber die Erkrankung schleichend entwickelt, zeigen sich diese Symptome und die erhöhten Blutwerte erst, wenn schon mehr als 70% des Nierengewebes geschädigt ist: Typisch sind erhöhte Harnstoff- und Creatininwerte und ein hoher Phosphorspiegel im Blut. Wenn ein Tier jedoch an einer chronischen Nierenerkrankung leidet, verliert die Niere die Fähigkeit, Abfallprodukte auszuscheiden, diese reichern sich im Blut an und führen zu einer Vergiftung.
Umgekehrt kommt es zur krankhaften Eiweißausscheidung mit dem Harn, weshalb die Tiere abmagern. Da der hohe Phosphorgehalt im Blut noch mehr Nierengewebe zerstören würde, ist es wichtig, die weitere Phosphoraufnahme zu verhindern.
Es gibt ein Produkt – ein Futterzusatz – worüber ich bis jetzt nur positive Berichte in Foren gelesen habe und schon vielen Katzen zu Gute gekommen ist: Renalzin. Es enthält Lantharenol, welche Phosphor aus der Nahrung bereits im Darm der Katze bindet. Der gebundene Phosphor wird dann mit dem Kot ausgeschieden.
Renalzin enthält zusätzlich Kaolin und Antioxidans Vitamin E. Kaolin entlastet die Nieren durch Entgiftung des Körpers, indem es harnpflichtige Gifte und Abbauprodukte bindet und ebenfalls mit dem Kot ausscheidet.
Renalzin ist flüssig und wird einfach auf das Futter getropft oder daruntergemischt. Es ist geschmackfrei und wird angeblich auch von sehr heiklen Katzen toleriert.