Welt-Schildkröten-Tag
Veröffentlicht von 1fachtiere in Schildkröten, Tier und Mensch, Uncategorized am Mai 23, 2012

Foto: magellan
Heute, am 23. Mai, ist Welt-Schilkröten-Tag (World Turtle Day). Im Jahre 2000 wurde der Welt-Schildkröten-Tag von der Humane Society of the United States ausgerufen. Schildkröten leben schon seit mehr als 220 Millionen Jahren auf unserer Erde und können ein beträchtliches Alter von über 100 Jahren erreichen. Eine im Jahre 2006 in Kairo verstorbene Galápagos-Riesenschildkröte war nach Angaben des Zoodirektors sogar 270 Jahre alt.
Schildkröten zählen zu den Reptilien und sind wechselwarme, eierlegende Kriechtiere. Obwohl sie über eine große Anpassungsfähigkeit verfügen, die ihr Überleben bis ins heutige Zeitalter gesichert hat, sind heutzutage viele Arten vom Aussterben bedroht.
Liebe Grüße,
Anika
Zahnpflege bei Hunden
Veröffentlicht von 1fachtiere in Hunde, Tier und Mensch am Mai 10, 2012

Foto: Tim Rizzo
Um Zahnbelag und in weiterer Folge Zahnstein erst gar nicht entstehen zu lassen ist es am besten, schon den Welpen an das tägliche Ritual des Zähneputzens zu gewöhnen.
Zahnpasta gibt es, speziell für Tiere, in Hühnchen oder Malzgeschmack. Sie kann auch gefressen oder geschluckt werden.
Doch wie gewöhnt man einen Hund an das Zähneputzen? Auf tierarztfibel.de fand ich eine gute Anleitung dazu, die ich euch nicht vorenthalten möchte:
- Das Tier daran gewöhnen an Kopf und Schnauze berührt zu werden und ebenso auch das Anheben der Lefzen und das Öffnen des Fanges üben.
- Zu Beginn etwas Zahnpasta ablecken lassen.
- Dann mit den vorderen Backenzähnen beginnen.
- Mit jedem Mal sollte die Anzahl der geputzten Zähne gesteigert werden.
- Wenn einmal das Putzen aller Zahnaußenflächen gelungen ist, kann damit begonnen werden, auch die Innenflächen schrittweise zu Putzen.
- Dazu muss der Fang geöffnet werden. Sollte dies nicht möglich sein, dann ist das alleinige Putzen der Außenflächen immer noch besser als es ganz zu unterlassen.
- Das Zähneputzen sollte täglich einmal erfolgen und wie alles, was mit Hundesozialisation zu tun hat, muss es mit etwas Positivem wie Streichel, Spielen usw. verbunden werden.
Achtung: Sollten schon Entzündungen vorhanden sein, dann diese zuerst behandeln, damit dem Tier durch das Putzen keine Schmerzen entstehen.
Nun dann wünsche ich euch und mir viel Spaß und Erfolg dabei! Werde euch mal berichten wie es mir und meinem Hund damit geht.
Liebe Grüße,
Anika
Natürliche Autorität im Tierreich
Veröffentlicht von 1fachtiere in Hunde, Tier und Mensch am Mai 3, 2012

Foto: spackman
Alle Tiere im Umfeld nehmen zu jeder Zeit den energetischen Zustand ihrer Umwelt, und somit auch den ihres Besitzer wahr. So können sie fühlen, ob ihr Besitzer krank oder traurig ist, egal wie sehr er dies durch verbale Äußerungen zu verschleiern versucht.
Genauer gesagt, braucht ein Hund nur wenige Sekunden, um herauszufinden, in welchem energetischen Zustand man sich gerade befindet. Deswegen muss man als Rudelführer konsequent darauf achten, eine ruhige und bestimmte Engergie auszustrahlen. Ein Rudelführer mit dieser Energie, ist stets entspannt, weiß aber zu jeder Zeit, dass er alles unter Kontrolle hat. Während hektische Aggressivität von den Tieren als Schwäche ausgelegt wird, ist die ruhige und bestimmte Energie, jene der geborenen Rudelsführer. Sie ist das, was wir als natürliche Autorität wahrnehmen.
Was aber tun, wenn man von Natur aus nicht mit dieser ruhigen, bestimmten Energie gesegnet wurde? Wenn man gerne mal panisch oder gereizt,defensiv oder aggresiv reagiert oder wenn man Herausforderungen gerne mal persönlich nimmt? Die Energie wird all diese Zustände schonungslos als Schwäche aufdecken. Da hilft es nur, Techniken zu erlernen, die einem helfen die ausgestrahlte Energie besser kanalisieren zu können. Biofeedback, Judo, Meditatiion, Yoga, Entspannungstechniken usw. können da sehr hilfreich sein. Indem man auf diese Art lernt die Macht der ruhigen, bestimmten Energie zu nutzen wird sich das automatisch sowohl auf die Beziehung mit anderen Menschen, als auch auf die Beziehung zu den Haustieren positiv auswirken.
Übrigens ist, laut Cesar Millan, auch gekonntes Schauspielen eine Möglicheit, um sich von einer Sekunde auf die nächste in einen anderen emotionalen Zustand zu versetzen.
Liebe Grüße,
Anika
Animal-Hording: Ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft
Veröffentlicht von 1fachtiere in Tier und Mensch, Tiere am April 30, 2012

Foto: d27011982
Immer wieder liest man von Fällen von Animal Hording. So auch vom Fall einer Hundehorterin in Kärnten, Bad Eisenkappel. Bei ihr wurden 53 Hunde in sehr schlechten gesundheitlichen und hygienischen Bedingungen gefunden. Viele von ihnen waren verletzt oder hatten wunde Pfoten.
Ich will nicht näher darauf eingehen, dass die 63-jährige Besitzerin im Endeffekt nur eine Diversion bekam und ansonsten nicht weiter zur Verantwortung gezogen wurde, da ich finde, dass die Strukturen unserer Gesellschaft dahingehend durchleuchtend gehören, wie es sein kann, dass Menschen so allein gelassen werden und dermaßen vereinsamen, dass sie sich nicht anders zuhelfen wissen, als Tiere anzuhäufen.
Obwohl Animal Hording mittlerweile als psychische Erkrankung anerkannt ist, kann man die Betroffenen nicht zu einer Therapie zwingen, obwohl ich dies wirkungsvoller als “Bestrafung” fände. Allerdings müsste dazu auch eine Wiedereingliederung in ein soziales System gehören, und die Pflege bzw. Weiterführung dieser neu gewonnenen sozialen Beziehungen gefördert und sichergestellt werden.
Laut deutschem Tierschutzbund müssen drei Kriterien erfüllt sein, um bei einem Tierhalter Animal Hording vermuten zu können:
- Haltung einer größeren Anzahl von Tieren als durchschnittlich üblich ist (in Deutschland: bis ca. 3 Hunde, 3-4 Katen, ca. 5 Nager)
- Laut Einschätzung des Veterinärs zu viele Tiere für den vorhandenen Platz/vorhandene Räumlichkeiten.
- keine Einsicht des Tierhalters den Tierbestand zu reduzieren, obwohl das vorhandene Platzangebot für den vorhandenen Tierbestand zu klein ist.
Als Vorbeugemaßnahme wäre es sehr wichtig auch etwas auf die Tiere anderer Personen zu achten, und bei Verdacht auf Vernachlässigung, Misshandlung uä. auch etwas dagegen zu unternehmen. Unangemessene Haltungsbedingungen gehören bitte unbedingt gemeldet, denn auch das ist Tierschutz.
Liebe Grüße,
Anika
Womit entfernt ihr Zecken?
Veröffentlicht von 1fachtiere in Umfragen am April 26, 2012







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