Hund zerfleischt Kind

Foto: eyeflyer

Ich habe auf teamaufsechspfoten.de eine Geschichte  gelesen, die mich sehr schmerzlich berührt hat. Vorallem hat mich daran berührt, dass die Geschichte einen wahren Hintergrund hat: Ein Vater brachte einen Hund mit ca. 100 Tackerklammern im Ohr zu einem Tierarzt und verlangte, dass der Hund eingeschläfert werden soll, weil er sein Kind gebissen hat. Dann sind sich die Eltern auch noch keiner Schuld bewusst, und meinen, sie treffe den Hund ganz alleine.

Ich meine „Hallo?“, ist der Hund mit EINER Tackerklammer zum Einschläfern gebracht worden oder mit HUNDERT? Selbst bei einer einzigen Klammer wäre es Grund genug gewesen, zu sagen: Nein, der Hund war nicht Schuld! Denn jeder hat das Recht sich zu wehren!

In was für einer Welt leben wir, in der ein solches Muster an Geduldigkeit und Sanftmut eingeschläfert wird? Ich wünschte, dieser Schatz wäre meiner gewesen. Denn diese Familie hat ihn nicht verdient.

Was können wir aus dieser traurigen Geschichte lernen? Was für die Zukunft mitnehmen? Wohl nur, dass man genauer nachfragt und sich Gedanken macht, wenn es irgendwo auflagenheischend mal wieder heißt: „Tier hat Mensch gebissen“.

Und mein Apell an Tierärzte: BITTE, bitte, schläfert doch nicht gleich ein, nur weil ein aufgebrachter Mensch es verlangt. Befragt bitte  euer Herz und euer Hirn, bevor ihr blind nach Paragraphen handelt. Es geht um Lebewesen…

Traurige Grüße,

Anika

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Renalzin: Video über Symptome von CNI und Behandlungsmöglichkeiten

In diesem Video wird über die Wichtigkeit der Früherkennung von CNI berichtet. Ich dachte mir, es ist nützlich für alle Katzenbesitzer, da irgendwann jeder mal „in die Jahre“ kommt. Doch ihr wisst ja: Im Herzen bleiben alle jung! ;-)

Grüße,

Anika

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Wiener Tierschutzorganisationen auf einen Blick

Foto: alphaweibchen112

Weil ich finde, dass jeder Tierfreund auch aktiv etwas für das Wohl der Tiere tun sollte, möchte ich euch diesen Schritt etwas erleichtern, und euch die größten Tierschutzorganisationen mit und ohne Tierheim Wien auflisten. Für die Tierschutzorganisationen in den anderen Bundesländern müsst ihr lediglich obiger Verlinkung folgen.

Ihr wisst ja, dass man auf vielerlei Weise helfen kann. Natürlich ist Geld sehr wichtig, gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise, jedoch kann man auch neben Sachgütern,  Zeit und Mithilfe spenden. Es ist alles besser, als untätig zuzusehen wie nur andere helfen.

Wenn man sich Sorgen macht, dass das Geld, das man spenden möchte vielleicht nicht vollständig den Tieren zugute kommt, kann man zu Sachspenden greifen. Vor vielen großen Zoofachgeschäften finden sich heute Sammelbehälter für Futterdosen uä.

Liebe Grüße,

Anika

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Hundenamen im Wandel

Foto: Kurz notiert

Ähnlich wie bei Menschen scheinen auch Hundenamen dem Zeitgeist zu unterliegen. Während in unseren Breitengraden „Bello“ und „Hasso“ früher noch sehr beliebte Hundenamen waren, tendiert der heutige Hundehalter eher zu Menschennamen oder sogar Städtenamen. So kommen einem heute in einer Hundezone  häufig Sammy und Sidney zu Ohren.

Für manche Hundebesitzer scheint zu gelten: Je kreativer desto besser.

Laut einer Studie von Eva Schaab gelten heute „Ben“ und „Sammy“ für Rüden und „Gina“ für Hündinnen als beliebteste Hundenamen.

Nun, falls es euch interessiert, mein Schatz heißt Charly. Und seine Freunde hören auf Benny, Rocko, Rocki, Puppi, Sami und Ikarus.

Liebe Grüße,

Anika

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Umfrage: Tierschutzorganisationen unterstützen

Nun ich bin schon sehr gespannt was dabei herauskommen wird. Macht fleißig mit!

Liebe Grüße,

Anika

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